Schützenverein Kiedrich 1930 e.V.

SCHÜTZENKREIS 72 RHEINGAU

Die Chronik
Chronik 2011 Umbau und Renovierung der Schießstände
Am 1. Oktober 1930 trafen sich einige Kiedricher Bürger , um unter der Leitung des Kreisschützenmeisters Dr. Vöth aus Lorch einen Kleinkaliber Schützenverein zu gründen.
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In geheimer Wahl wurde der damalige Bürgermeister Josef Lagier zum Ersten Vorsitzenden gewählt. Dem Vorstand gehörten weiterhin als Schützenmeister Oberwachtmeister Heus,als Schatzmeister Krankenpfleger Rößler sowie Johann Schwed I. und Josef Barbeler I.
Als Vereinslokal wurde die Gaststätte " Nassauer Hof " ausgewählt, auf deren Gelände ein für damalige Zeit ausreichender 50 m Kleinkaliber Schießstand errrichtet wurde. Es war eine Scheibenzuganlage mit vier Scheiben , die durch eine Radpedale mit Kette die Distanz von 50 m auf starken Drahtseilen hin und hergefahren werden konnte.
Von den 30 Mitgliedern der ersten Jahre sollen einige gute Schützen erwähnt werden, die sich durch besondere Leistung infolge intensiver Ausbildungsarbeit hervorgetan haben. Es sind dies: Hans Schwed, Johann Schwed I , Ignaz Barbeler, Christian Kropp, Toni Kropp, Josef Kropp, Max Kriesel, Jakob Kohl sen.,Peter Krams, Jakob Körner, Jakob Stassen, Hubert Schneider, Willi Bellinghausen, Josef Adams, Alois Paff, Ignaz Grebert, Caspar Schneider, August Vogt.
Die Schützen haben bei den Kreis-, Gau- und Landesmeisterschaften gute Erfolge erzielt und Kiedrichs Namen alle Ehre gemacht.
Der Verein konnte sich drei Gewehre anschaffen, deren Preise, verglichen mit den heutigen, sehr niedrig erscheint. So kostete eine Mauser 70,30 Reichsmark und eine Walter 66,30 RM. Dass allerdings ein Glas Wein auch nur 15 bis 20 Pfennige kostete sei hier nur erwähnt.
Auch die damalige Jugendmannschaft konnte beachtliche Erfolge erzielen. Besonderrs die Jungschützen Hans Mager, Alex und Heinrich Falkenstein, Jakob Kohl jun. wurde 1939 Kreismeister mit 367 Ringen.
Der Zweite Weltkrieg brachte die Vereinsarbeit zum Erliegen, und bei Kriegsende 1945 wurde derr Verein durch die Besatzungsmächte aufgelöst. Sämtliche Waffen und für den Schießsport erforderlichen Geräten mussten auf dem Rathaus abgeliefert werden. Auch der Schießstand an der Bingerpforte wurde ein Opfer des Krieges.
Erst 1951 kam es zu einer Gründungsversammlung des Deutschen Schützenbundes in Frankfurt ( Main ), an der die Schützen Jakob Kohl und Alex Falkenstein teilnahmen; denn die alten Schützen warteten schon lange auf die Möglichkeit , die frühere erfolgreiche Vereinsarbeit wieder aufnehmen zu können. So wurde am 14.Juli 1951 der Schützenverein Kiedrich erneut gegründet.
Die Wiedergründung erfolgte durch Jakob Kohl sen. ( 1. Vorsitzender) Ignatz Barbeler ( 2. Vorsitzender ) Hubert Schneider ( Schießwart ), Christian Kropp und Peter Krams ( Beisitzer ), Adalbert Kohl ( Vereinsdiener ) , Alex Falkenstein ( Kassierer ) Heinrich Falkenstein und Jakob Kohl jun.
In vorbildlicher Eigenhilfe errichteten die Schützen auf dem Gelände im alten Steinbruch gegenüber der Virchowquelle, das von de Gemeinde Kiedrich gepachtet werden konnte, eine K.K. ( Kleinkaliber ) Anlage mit Schützenhaus, die im Jahre 1955 als erster Schießstand der Nachkriegszeit im Rheingau seiner Bestimmung übergeben wurde.
Zunächst schossen die Kiedricher Schützen nur mit geliehenen Gewehren, und nach und nach konnten sich einige ein eigens Gewehr zulegen, das damals immerhin 300,- bis 400,- DM kostete . Von Jahr zu Jahr kamen die Kiedricher durch Preißschießen, Rundenkämpfe, Kreis - und Gaumeisterschaften, ja sogar Landesmeisterschaften immer mehr in Schwung
Der Verein im Jubiläumsjahr 1955 von links nach rechts Alois Lohwasser, Karl Weber, Franz Dill, Otto Fleichling, Jakob Kohl, Albert Kropp, Johann Blechschmitt, Peter Krams, Alex Falkenstein, Hans Schmidt, Jakob Körner, Adalbert Kohl , Heinrich Falkenstein, Ernst Lohwasser (knieend bzw sitzend) Herbert Schwarz, Michel Kopp Jakob Kohl , sen, Christian Kropp und Helmut Falkenstein
Am 10.09.1955 wurde das 25 jährige Vereinsjubiläum im Vereinslokal des Gasthauses Krone gefeiert, in dessen Kegelbahn auch bis dahin das Luftgewehrschießen stattfand. Landesoberschützenmeister Karl Richard Frey aus Frankfurt ehrte die fünf Gründer Ignaz Barbeler, Jakob Kohl sen., Jakob Körner, Peter Krams und Christian Kropp mit der silbernen Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes. Die Damen des Vereins überreichten eine Fahne die bei jedem Schießen gehisst wurde. Den Prolog las Gisela Moos vor. Da es zu später Stunde zu Regnen anfing, mußten alle Besucher inn den Saal überwechseln. Am Tag danach versammelte man sich zum Gottesdienst für die gefallenen und vermissten Schützenbrüder in der St. Valentinus Kirche. Anschließend wurde ein Kranz niedergelegt.
Eins der ersten Bilder des im Jahr 1955 eingeweihten Schießstandes. I
Der unerwartete Tot des 1. Vorsitzenden Jakob Kohl im Februar 1956 löste unter den Mitgliedern eine starke Trauer aus.

Leider war es ihm nicht vergönnt, die Einweihungsfeier des neuen Schießstandes zu erleben , für dessen Errichtung er sich sehr verdient gemacht hatte.

Die Geschäfte wurden vom 2. Vorsitzenden , Heinrich Falkenstein , fort geführt, der dann ab 1.1.1957 zum Nachfolger von Jakob Kohl gewählt wurde und den Verein zu weiteren großen Leistungen anspornte. Wiederum in tatgräftiger Eigenhilfe errichteten die Schützen einen Pistolenstand und erweiterten das Schützenhaus. Es wurde eine Stromleitung von der Waldstrasse zum Schützenhaus verlegt und der KK - Stand konnte eine automatische Seilzuganlage erhalten. Eine großartige Leistung für wenig Geld !

Die neue Disziplin " Sportliches Schießen mit der Pistole" brachte dem Verein einen erheblichen Zuwachs und auch große Erfolge. Diese erzielten auf Kreis-, Gau- und Landesmeisterschaften eine große Anzahl hervorragender Kiedricher Schützen wie Otto Albrecht, Franz-Peter Krams, Alex Falkenstein, Otto Fleichling, Horst Schneider , Gunter Roth, Friedbert Grebert, und Adalbert Kohl, um nur einige zu nennen.

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Bild links

1974 stellten die Kiedricher Schützen Kreismeister in Verschiedenen Disziplinen, sowohl im Einzel und als auch in der Mannschaft. Am Erfolg beteiligt waren u.a.: Adalbert Kohl , Heinrich Falkenstein, Robert Endler, Franz-Peter Krams, Otto Albrecht, Robert Ehrengard, Manfred Börner, Horst Schneider, Horst Börner, Ferdi Schäfer ( der später mit der Ju 52 und dem Schützenverein an Bord , Ehrenrunden über Kiedrich drehte), Helmut Falkenstein, Klaus Dörge, Arno Opper, Friedbert Grebert und Bruno Damm. Die beide Kinder im Vordergrund sind Sandra und Ingo Grebert.

Sylvesterfeier 1978 im Schützenhaus

Im Jahre 1968 wurde Heinrich Falkenstein von Adalbert Kohl als 1. Vorsitzenden abgelöst.
Unter seiner Leitung feierte der Verein vom 30.05. bis 1.6.1970 auf dem Schießstandgelände sein 40 jähriges Jubiläum, auf dem zusätzlich ein Festzelt erstellt war. Die Kiedricher Ortsvereine gestalteten einen unterhaltsamen Heimatabend und ließen sich im Festzelt mit den vielen Schützenvereinen aus dem Rheingau und Untertaunus und dem Musigzug " Rheingau Mitte " durch die Kiedricher Ortsstraßen zum Festplatz führen.
Auch die Kinder kamen nicht zu ihrem Vergnügen. War doch erstmalig in Kiedrich ein Riesenrad auf gebaut. Ehrlicher weise muss heute sagen : es war mehr ein " Riesenrädchen " mit sechs Gondeln.
Von 1970 an richteten die Schützen mit ihren Frauen ein Sommernachtsfest aus, das von der Kiedricher Befölgerung und den Feriengästen des Ferienheimes gern besucht wird und das wegen seiner Riesensteaks und den übrigen preiswerten Angeboten auch im Rheingau einen guten Ruf hat. Immer am ersten Wochenende imm August feiern die Schützen bis heute das Sommernachtsfest am und im Schützenhaus, immer noch mit großem Erfolg, wenn auch extreme Hitze oder fintflutartiger Regen das eine oder andere Fest schon empfindlich aus dem Takt brachte.
Der im Jahre 1973 in Eigenleistung erfolgte Anschluss des Schützenhauses an die örtliche Wasserversorgung und der gute Besuch an Wochenenden setzten den Vorstand in die Lage, eine Ausschankgenemigung zu erhalten und eine eigene Bewirtschaftung einzurichten.
Im März 1977 übernahm Horst Schneider die Vereinsführung. Wieder wurden neue notwendige bauliche Anlagen und Erweiterungen in Angriff genommen : In einem großen Anbau mit Unterkellerung für die Lagerung und Heizung wurden eine vorbildliche Toilettenanlage, eine Küche und Umkleideräume errichtet. Der Verein erhielt Zuschüsse vom Land und Kreis sowie von der Gemeinde, aber ohne die ernorme Eigenleistung der Schützen wäre ein solches Bauwerk nie zustande gekommen.
Von den 4900 geleisteten Arbeisstunden kommen etwa 800 auf den verstorbenen Schützenbruder Valentin Weritz. Das besonders Bemerkenswerte an dieser Leistung ist die Tatsache, dass Valentin Weritz wärend des Krieges ein Bein verloren hatte, aber trotzdem bei den Maurerarbeiten in artistischer Manier mit der Schubkarre Mörtel und Steine auf der Baustelle bewegte und verarbeitete.
Ein weiterer Pistolenstand wurde nun dringend notwendig, einmal wegen der ständig steigenden Mitgliederzahl, zum anderen, damit unsere Jungschützen "zur damaligen Zeit 36" ihr Training mit dem Luftgewehr und Luftpistole auf eigenen Anlagen und nicht wie bisher , beim Nachbarverein Eltville vornehmen konnten. Nach dem Anbau konnten nun sämtliche Übungen und Kämpfe auf eigenem Schießstandgelände erfolgen. Die Trainigsmöglichkeiten wurden durch Verpachtung der Gaststätte noch verbessert, so dass , außer am Ruhetag, die Stände täglich benutzt werden konnten.
Bei der 1000-Jahrfeier des gotischen Weindorfes Kiedrich im Juni 1979 fanden die uneigennützigen Leistungen der Schützen Heinrich Falkenstein , Adalbert Kohl und Horst Schneider in ihrer über 12 jährigen Tätigkeit in führender Stellung des Vereins Anerkennung durch Verleihung des Ehrenbriefes des Landes Hessen aus der Hand des Hessischen Justizministers Dr. Günther.
Die gleiche Auszeichnung erhielt Schützenbruder Helmut Erlewein im gleichen Jahr durch Bürgermeister Siems.
Erstmalig im Jubiläumsjahr 1980 konnte sich ein Mitglied unseres Vereins, Arno Opper, zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft qualifizieren, Unter 135 Teilnehmern errang er den 21., unter den hessischen Schützen den 3. Platz.
Der Schützenverein Kiedrich 1930 e.V. beging vom 12. bis 15 September 1980 sein 50 - jähriges Jubiläum, verbunden mit einer Fahnenweihe. Die damals geweihte neue Schützenfahne wurde von den Benediktinerinnen des Klosters Eibingen bei Rüdesheim in Handarbeit gestickt.
Das Jubiläum wurde in einem kleinen festlichen Rahmen auf dem Schießstandgelände gefeiert, wobei den beiden den beiden Mitgliedern des Vereins, Jakob Körner und Peter Krams, die goldene Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes für 50jährige treue Mitgliedschaft verliehen wurde. Die Silberne Ehrennadel erhielten die Schützenbrüder Franz Dill, Helmut Falkenstein, Otto Fleichling und Franz Kropp.
Im Jahre 1982 wurde die Straßenbeleuchtung in Eigenleistung und mit nicht unerheblichem finanziellem Aufwand bis zum Schützenhaus installiert. Im November des gleichen Jahres wurde erstmals ein Königsschießen in der Region abgehalten.
Bis 1984 wuchs die Mitgliederzahl auf beträchtliche 200 an.
Ab 1984 bis 1988 waren Schützen aller Disziplinen und Altersklassen bei Kreis-, Gau- und Landeswettkämpfen sowie bei der Deutschen Meisterschaft erfolgreich.
Im Jahr darauf, 1989, erbrachten sechs unserer Schützen den Leistungsnachweis für das Schießsportabzeichen und erhielten die Auszeichnung des Deutschen Schützenbundes. 1990 qualifizierten sich zwei der Kiedricher Schützen für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. Unser Vereinsmitglied Günther Ermler nahm 1990, 1994, an den Deutschen Meisterschaften in der Disziplin Steinschloss Pistole/ Perkussionrevolver teil und konnte Plätze unter den ersten Zehn erreichen.
Horst Schneider hat aus beruflichen Gründen das Amt des 1.Vor. 1995 an Herbert Schiller abgegeben, welcher die Vereinsgeschäfte bis 2000 führte.
In dieser Zeit blieb Horst Schneider im geschäftsführenden Vorstand als 2.Vors.
Ab 2000 wurde wieder die Vereinsführung und somit das Amt des 1. Vors. an Horst Schneider übertragen.
Unter seiner Leitung wurden 2001 umfangreiche Dachsanierungen durchgeführt und enorme Eigenleistungen erbracht , die erfreulicher Weise durch einen erheblichen Zuschuss des Landes unterstützt wurde. Ebenso notwendig war die Anschaffung eines zeitgemäßen Auswertgerätes für die Schießscheiben. Am Deutschen Schützentag in Wiesbaden nahm der SV Kiedrich mit einer Fahnenabordnung teil. Zwei Jahre später war der Mitgliederstand, nach vorhergehender Stagnation, auf 244 Mitglieder angewachsen, auch das Kreisadlerschießen fand in diesem Jahr auf dem Kiedricher Schießstand statt.
Eine Mannschaft des SV Kiedrich nahm im Jjahre 2004 an der Deutschen Sportpistolen - Meisterschaft teil.
Dieses Jahr stieg die Luftgewehr Mannschaft unseres Vereins zur Hessischen Oberliga auf.
2004 - 2005 wurde ein Anbau eines Besprechungsraumes an das bestehende Schützenhaus angebaut, mit einem Kostenaufwand von 20.000.-- €, sowie ein Ausstellungsraum in Eigenleistung erstellt. Hier haben sich Egon Falkenstein , Josef Hartl und Karl Kissel , nur um einige zunennen, sehr verdient gemacht.
Am 13.bis 22. Mai 2005 wurde das 75 jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Aus diesem Anlass hatte der Verein für die Kiedricher Bürger, seine Mitglieder und Schützengäste von nah und fern, ein Jubiläumsprogramm zusammengestellt. Ein Kommers im Rahmen einer festl. Weinprobe, präsentiert von Günther Ringsdorf, Musik. Untermalung der Hochheimer Salonmusiker, und moderiert von Thomas März, war der erste Höhepunkt. Die Schirmherrschaft hatte Staatsminister Volker Bouffier übernommen.
Viele Glückwünsche wurden von Bundestags - Landtagsabgeordnete, sowie dem heutigen Landrat Burkhard Albers und dem Präs. des Hess.Schützenverbandes Herrn Klaus Seeger, dem Sportkreisvorsitzenden Richard Hiltmann und Bürgermeister Winfried Steinmacher, sowie den Partei - Schützen - u. Ortsvereinsvorsitzenden, überbracht.
Eine heilige Messe mit anschl. Kranzniederlegung, für die Gefallenen, Vermissten sowie verstorbenen Schützen des Vereins. Auf dem Bürgerhausparkplatz wurde ein großes Festzelt aufgebaut. Eine Disco mit der FFH - Hit Arena, war ein voller Erfolg. Samstags folgte die Grosse Jubiläums - Schützen - Fete mit den Hattinger Buam. -fetzig-frech-zeitgerecht- Tirols Aushängeschild in Sachen Oberkrainer. 5 Stunden Power Music. Gäste aus nah und fern waren gekommen. Der Sonntag begann mit einem Frühschoppen der Hattinger Buam. Um 14.00 Uhr Festumzug mit Musik und Kanonen, durch Kiedrich, anschl. musizierte das große Landes-Polizeiorchester Hessen unter dem Motto-Musik verbindet. Auch fand ein sportliches Laser-Schießen im Festzelt statt.
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Die Sportpistolen / Luftpistolen Mannschaft Gauklasse

Ali Alicioglu, Helmut Schmidt, Uwe Schröder,

Ralf Semmler, Günther Ermler,

und ganz links Mannschaftsführer Horst Schneider

Rainer Walkenbach
Andreas Kopp
Thomas Brieser
Thomas Petry
Mannschaftsführer
Rainer Walkenbach
Sportpistole / Luftpistole Kreisklasse

Matthias Flick, Kai Lückoff, Stefan Dietze, Michael Kopp

Thomas Brieser, Helmut Schmidt

Mannschaftsführer Armin Friedel

Die Mannschaft

die den Aufstieg in die

Luftgewehr Oberliga

schaffte

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Mannschaft Sportpistole / Luftpistole Grundklasse

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Mannschaft Skeet und Trap

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Mannschaft Gebrauchswaffe

2006 wurde eine Duellanlage, sowie ein Kopiergerät und div.PC - Einrichtungen, angechaft. KK-Gewehr und Luftgewehrstände wurden für die neue aufgelegt Disziplin umgerüstet.
Für langjähriges Engagement um den Rheingau-Taunus-Kreis und insbesondere die Gemeinde Kiedrich, ihre Vereine, besonders dem Schützenverein, wurde Horst Schneider der höchste Orden, den es in der Bundesrepublik gibt, verliehen.
Landrat Burkhard Albers überreicht am 18.05.2006, in einer Feierstunde die hohe Auszeichnung des Bundespräsidenten Horst Köhler.
Die Laudatio hielt Schützenbruder Günther Ermler. Es gratulierten ihm Bürgermeister Winfried Steinmacher, die Vorsitzenden von SPD , CDU , FDP, sowie die Schützenfrauen Ingrid Falkenstein und Gisela Schiller
Einbau einer neuen Einbruch Meldeanlage im Schützenhaus erfolgte im Herbst 2006,
Schützenbruder Seppel Bibo Stiftete ein FAX - Gerät mit Telefon , die neue Telefon Nr. ist 06123 - 709923
2008 - 2009 wurden folgende Baumaßnahmen in Eigenleistung durchgeführt:
Fensterläden, Holztüre und Holzverkleidung an der Terrasse erneuert.
50 mtr. Geländer zur Sicherung des Steilhanges am Schützenhaus angebracht.
Die Instandsetzung der Kugelfänge und Umbau gem. Auflage der Behörde.
Den überdachten Terassenboden cpl. mit Fliesen belegt.
An sämtlichen Kellerfenster Stahlgitter angebacht.
Neue Einbruchhemmende und feuersichernde Eingangstüren, sowie Diebstahlsicherungen gem. Beratung und Begehung der Hess.Polizei Wiesbaden, angeschafft und in Eigenhilfe eingebaut sowie montiert.
Neue Sperrelemente in die Zugangstüren einbauen lassen, sowie auf die vorhandene Alarmanlage durch eine spezial sicherheitstechnikes Unternehmen, aufschalten lassen.
Hier haben sich folgende Schützenbrüder besonders verdient gemacht:
Egon Falkenstein, Josef Hartl, Hans Hölzer, Horst Schneider
2 neue Anschütz-Preßluftgewehre, für die Jugend wurden angeschafft, sowie eine elekr. Scheibenauswerte- maschiene DISAG
Ein erfolgreiches Sportjahr für unsere Akteure und hier besonders die Auflageschützen konnten sich über die Kreis- Gaumeisterschaft - Hess.-Meisterschaft bis hin zur DeutschenMeisterschaft durchsetzen und beachtliche Erfolge erzielen.
Egon Falkenstein erhielt für besondere Verdienste das große Hessische Ehrenzeichen in Silber.
2010 Besondere Sportliche Erfolge:
Teilnahme bei der Deutschen Meisterschaft
Ermler Günther mit der Perkussionspistole Platz 29 und 128 Ringen
Horst Schneider KK Auflage Carl Zeiss, in Hannover Platz 9. und 290 Ringe
Fortsetzung folgt
Zu jeder Zeit stand der Verein im Dienst der dörflichen Gemeinschaft, er betätigte sich in fairem Sport und war immer bemüht gute Tratitionen zu erhalten und weiterzuführen.
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